Untersuchungen

 

Bei der Suche nach körperlichen Erkrankungen leistet die Radiologie mittels diagnostischer Bildgebung einen wesentlichen Beitrag. Im Röntgeninstitut Rothrist legen wir dabei speziell Wert auf eine prompte und menschliche Betreuung unserer Patientinnen und Patienten.


       



Magnetresonanztomografie, MRI
Der Magnetresonanztomograf (engl. Magnetic Resonance Imaging) ermöglicht Bilder aus dem Körperinnern, die sich mit anatomischen Schnitten vergleichen lassen. Damit können viele  Veränderungen innerer Organe sichtbar gemacht werden, welche genaue Diagnosen zulassen. Die Magnetresonanztomografie nutzt starke magnetische Felder und hochfrequente elektromagnetische Wellen, also keine potentiell schädliche Röntgenstrahlung. Aufgrund dieser Vorzüge etabliert sich die Magnetresonanztomografie immer häufiger als bildgebende Methode der ersten Wahl.
Als eines von wenigen Instituten in der Schweiz führen wir alle Untersuchungen in einem 3 Tesla MRI durch. Gegenüber den vielerorts im Einsatz stehenden 1.5 Tesla MRI bietet das neue Gerät eine überlegene Bildqualität und kürzere Untersuchungs- zeiten (je nach Körperregion nur gute 10 Minuten). Unser Magnet hat den zurzeit komfortabelsten Innendurchmesser von 70 cm Durchmesser, währenddem anderenorts häufig noch "Röhren" mit nur 60 cm Innendurchmesser zum Einsatz kommen.

[Anmeldung für die MRI Untersuchung]

Computertomografie, CT
Unser 64-Zeilen-Computertomograf (CT) ermöglicht schnelle Untersuchungen mittels einer um den Patienten kreisenden Röntgenröhre. Die Abschwächung der Röntgenstrahlung im Körperinnern wird von 64 Reihen von Sensoren gleichzeitig aufgezeichnet. Daraus entstehen Schichtbilder. Praktisch alle Körperteile können damit untersucht werden. Mit diesem im Herbst 2012 angeschafften CT werden die Untersuchungszeiten verkürzt und die Dosis wird dank modernster iterativer Bildrekonstruktion (i-Dose) erheblich gesenkt.
 


Röntgen
Röntgenbilder werden meist zur Beurteilung der Lungen und von Knochen durchgeführt. Die Röntgenstrahlen werden mittels einem Detektor digitalisiert. Mit Hilfe von diesem System konnte noch einmal erheblich Strahlendosis gespart und die Qualität der Bilder gesteigert werden. Diese Technik ermöglicht eine elektronische Bildnachbearbeitung.
 


Mammografie 
Die Mammografie ist die spezielle Röntgenuntersuchung für die weibliche Brust und wird eingesetzt zur Früherfassung von Krebserkrankungen. Wie im Röntgen kommt auch hier ein digitaler Detektor zum Einsatz. Eine Ergänzung der Untersuchung durch eine Sonografie kann sinnvoll sein.

 


Sonografie
Die Sonografie nutzt unschädliche Schallwellen aus dem nicht hörbaren Bereich (Ultraschall) zur Erzeugung von Bildern. Häufige Einsatzbereiche sind Bauch, Hals/Schilddrüse und die weibliche Brust. Die Dopplersonografie dient speziell der Darstellung von Blutgefässen.
 


Knochendichtemessung (Osteodensitometrie DXA)
Die Knochendichtemessung ist eine allgemein anerkannte Methode zur Beurteilung des Frakturrisikos und gilt zur Erkennung von Osteoporose als das exakteste Verfahren. Bei der Knochendichtemessung wird Röntgenstrahlung in sehr geringer Dosis eingesetzt. Die Untersuchung dauert nur wenige Minuten und ist absolut schmerzfrei.
 

 

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